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Stellenausschreibung

bis zu fünf Volljuristinnen/Volljuristen (m/w/d) gesucht

Das Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt sucht

bis zu fünf Volljuristinnen/Volljuristen (m/w/d)

für eine Einstellung in die Laufbahngruppe 2, zweites Einstiegsamt in der Laufbahn des Polizeivollzugsdienstes zum 1. Oktober 2020.

Wir bieten Ihnen:

  • eine interessante, anspruchsvolle Tätigkeit mit einem vielfältigen Aufgabenspektrum in unterschiedlichen Einsatzbereichen und Einsatzorten,
  • ein hohes Maß an Verantwortung,
  • umfangreiche Möglichkeiten sowohl zur eigenständigen Arbeit als auch im Team,
  • qualifizierte Fortbildungen,
  • gute Entwicklungsmöglichkeiten als Führungskraft in der Polizei des Landes Sachsen-Anhalt,
  • die grundsätzliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf,
  • ein qualifiziertes Gesundheitsmanagement mit Anspruch auf Heilfürsorge sowie
  • eine angemessene Vergütung (Besoldungsgruppe A 13 BesO zuzüglich Polizeizulage).

Zwingend erwartet werden:

  • die Befähigung zum Richteramt gemäß § 5 des Deutschen Richtergesetzes
  • beide juristische (Staats-)Prüfungen mit einer Gesamtpunktzahl von mindestens 13 Punkten und die Zweite juristische Staatsprüfung mit einer (Mindest-)Note befriedigend abgeschlossen.

Die dienstrechtlichen Voraussetzungen gemäß Punkt 1.1 der Hinweise, die neben dem Stellenangebot und den Hinweisen zum Datenschutz nachfolgend zur Verfügung stehen, müssen zum Zeitpunkt der Einstellung vorliegen.

Die gesundheitliche Eignung für den Polizeivollzugsdienst wird nach dem Maßstab der Polizeidienstvorschrift Nr. 300 beurteilt.

Zudem sollten Sie über folgende Voraussetzungen verfügen:

  • ausgeprägte Fähigkeit zur Teamarbeit,
  • soziale Kompetenz,
  • selbständige Arbeitsweise,
  • hohe Belastbarkeit,
  • Organisationsgeschick,
  • große Flexibilität sowie
  • die Bereitschaft, auch als Führungskraft Verantwortung zu übernehmen.

Die Einstellungen erfolgen bei den Polizeibehörden des Landes Sachsen-Anhalt. Sie werden unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Probe zur Polizeirätin bzw. zum Polizeirat ernannt. Während der dreijährigen Probezeit werden Sie in die Aufgaben des Polizeivollzugsdienstes in der Laufbahngruppe 2, zweites Einstiegsamt eingeführt und absolvieren einen neunmonatigen Studienkurs an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster.

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht und werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Hinweisen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Herrn Voges Tel. Nr. 0391 567 - 5135 oder
Frau Freitag Tel. Nr. 0391 567 - 5288

Ihre aussagekräftige schriftliche Bewerbung mit den erforderlichen Bewerbungsunterlagen gemäß Punkt 2 der Hinweise senden Sie bitte bis zum 30. April 2020 an das

Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt
Referat 25
Halberstädter Str. 2 / am „Platz des 17. Juni“
39112 Magdeburg

Bewerbungskosten können nicht erstattet werden. Die Bewerbungsunterlagen werden nur zurückgesandt, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist. Ansonsten werden die Unterlagen von nicht berücksichtigten Bewerbern (m/w/d) sechs Monate nach Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet.

Hinweise

Die folgenden Hinweise sollen Ihnen einen umfassenden Überblick über die

1. Anforderungen,
1.1 dienstrechtliche Voraussetzungen,
1.2 sonstige Anforderungen,
1.3 gesundheitliche Anforderungen gemäß Polizeidienstvorschrift Nr. 300,
2. die erforderlichen Bewerbungsunterlagen sowie
3. die im weiteren Verlauf des Auswahlverfahrens vorzulegenden Unterlagen geben und
4. Ihnen die Einführung in den Polizeivollzugsdienst des Landes Sachsen-Anhalt erleichtern.

1. Anforderungen

Sie verfügen über die Befähigung zum Richteramt und haben beide Prüfungen nach § 5
Absatz 1 des Deutschen Richtergesetzes mindestens mit der Note „befriedigend“ abgelegt.

1.1 Dienstrechtliche Voraussetzungen

  • Sie sind Deutsche/r im Sinne des Artikels 116 des Grundgesetzes
    oder verfügen über die Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union
    oder die Staatsangehörigkeit eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum
    oder die Staatsangehörigkeit eines Drittstaates, dem Deutschland und die Europäische Union vertraglich einen entsprechenden Anspruch auf Anerkennung von Berufsqualifikationen eingeräumt haben.
  • Sie bieten Gewähr dafür, jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland einzutreten.
  • Sie haben zum Einstellungszeitpunkt das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet.
  • Sie sind aufgrund Ihrer Gesamtpersönlichkeit für die Laufbahn des Polizeivollzugsdienstes geeignet.
  • Sie leben in geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen.
  • Sie sind gerichtlich nicht bestraft.

1.2 Sonstige Anforderungen

  • Führerschein der Klasse B
  • gute Kenntnisse der englischen Sprache, die mindestens der Stufe B 1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens entsprechen und spätestens bis zum Beginn des Studienkurses an der Deutschen Hochschule der Polizei erworben werden
  • Bereitschaft zur einfachen Sicherheitsüberprüfung (Ü 1) nach § 10 des Sicherheits-überprüfungs- und Geheimschutzgesetz (SÜG-LSA)
  • uneingeschränkte Verwendungswilligkeit innerhalb des Landes Sachsen-Anhalt
  • Führungszeugnis zur Vorlage bei Behörden (Belegart „0“)
  • Schwimmbefähigung, die spätestens zum Ende der Probezeit durch Vorlage des Deutschen Rettungsschwimmabzeichens in Bronze nachzuweisen ist.

1.3 Gesundheitliche Anforderungen gemäß Polizeidienstvorschrift 300 (PDV 300)

Danach gelten insbesondere folgende Mindestanforderungen:

  • Mindestgröße 1,60 m
  • Kein Unter- bzw. Übergewicht im Verhältnis zum Körperbau (Body-Mass-Index 18 – 27,5)
  • Keine auffälligen Hautveränderungen (große Narben)
  • Gesunder Körperbau (bewegliche Gelenke, keine Funktionsbehinderungen oder Bewegungseinschränkungen)
  • Gesundes Sehorgan (Farbunterscheidungsvermögen, Stereosehen)
  • Sehleistungen ohne Brille und Sehhilfe mindestens 30%
  • Keine störenden Sprachfehler
  • Saniertes Gebiss (keine totalen Prothesen oben oder unten)
  • Stabile Kreislaufverhältnisse (normale Blutdruckwerte, keine Herzkrankheiten)
  • Keine auffälligen Schilddrüsenvergrößerungen
  • Funktionstüchtige Organe
  • Keine ständige Medikamenteneinnahme, außer Verhütungsmittel.

1.4 Körpermodifikationen

  • Tätowierungen im Sichtbereich können nach Einzelfallprüfung ein Einstellungshindernis sein. Tätowierungen sollen im Dienst grundsätzlich nicht sichtbar sein. Vorhandene, auch nicht sichtbare Tätowierungen dürfen generell nicht gegen die Grundsätze der freiheitlich demokratischen Grundordnung verstoßen sowie keine sexuellen, diskriminierenden, Gewalt verherrlichenden oder ähnliche Motive darstellen.
  • Flesh Tunnel stellen grundsätzlich ein Einstellungshindernis dar.

2. Erforderliche Bewerbungsunterlagen

  • Aussagekräftiges Bewerbungsschreiben bis zu zwei Seiten
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Aktuelles Lichtbild
  • Geburtsurkunde in beglaubigter Kopie
  • Schulabschlusszeugnis in Kopie
  • Nachweis der Befähigung zum Richteramt durch Vorlage der Zeugnisse über die Erste juristische Prüfung und die Zweite juristische Staatsprüfung in beglaubigter Kopie
  • Stationszeugnisse und ggf. Zeugnisse der bisherigen und aktuellen Tätigkeiten

3. Im weiteren Verlauf des Auswahl- bzw. Einstellungsverfahren insbesondere noch vorzulegende Unterlagen

  • Personalbogen
  • Zustimmung zur Einsichtnahme in die Ausbildungsakte
  • Zustimmung zur Einsichtnahme in die Personalakte
  • Ärztliche Unterlagen (zur Vorlage beim begutachtenden Polizeiarzt), insbesondere
    • Erklärungen zur Entbindung von der ärztlichen Schweigepflicht
    • Zustimmungen zur Einsichtnahme in Krankenakten
    • Anamnesebogen für das ärztliche Gutachten zur Beurteilung der Polizeidiensttauglichkeit
    • Befunde (z.B. Hausarztbefund, Zahnarztbefund)
      • Zusätzlich für Bewerberinnen: Gynäkologischer Untersuchungsbefund
      • Nur für Brillen oder Kontaktlinsenträger: Augenarztbefund
      • Nur bei bestehenden Allergien: Allergiebefund
  • Erklärung zu Tätowierungen und Flesh Tunnel
  • Ggf. Körperpass (bei Tätowierungen, Brandings, Mehndis u. ä.)
  • Erklärung zur uneingeschränkten Verwendungswilligkeit innerhalb des Landes Sachsen-Anhalt
  • Personalausweis oder Reisepass im Original
  • Führungszeugnis zur Vorlage bei Behörden (Belegart „0“)
  • Erklärung zur uneingeschränkten Auskunft aus dem Bundeszentralregister
  • Der Nachweis der englischen Sprachkenntnisse (mindestens der Stufe B 1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens) ist spätestens zu Beginn des Studienkurses an der Deutschen Hochschule der Polizei vorzulegen.

4. Einführung in den Polizeivollzugsdienst des Landes Sachsen-Anhalt

Die Einstellung bei einer Polizeibehörde des Landes Sachsen-Anhalt als Polizeivollzugs-beamtin/-beamten unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Probe in der Laufbahngruppe 2, zweites Einstiegsamt (A 13 BesO) in der Laufbahn des Polizeivollzugsdienstes ist zum
1. Oktober 2020 vorgesehen.

Im ersten Jahr werden Sie in die theoretischen und praktischen Besonderheiten des Polizeivollzugsdienstes eingeführt und lernen insbesondere verschiedene Bereiche Ihrer Einstellungsbehörde (z.B. Polizeirevier, Zentraler Einsatzdienst, Zentraler Kriminaldienst und diverse Fachbereiche) sowie andere Polizeibehörden der Landespolizei kennen. Von voraussichtlich Oktober 2021 bis Juni 2022 nehmen Sie am Studienkurs an der Deutschen Hochschule der Polizei teil, der in Münster (NRW) stattfindet und in die dortigen Masterstudiengänge "Öffentliche Verwaltung - Polizeimanagement" integriert sein wird.

Anschließend werden Sie eigenständige, verantwortungsvolle Aufgaben in der Polizei des Landes Sachsen-Anhalt übernehmen.


Datenschutzhinweise für Bewerber (m/w/d) gem. Art. 13, 14 der Verordnung (EU) 2016/679 (Datenschutz-Grundverordnung; DS-GVO) zur Datenverarbeitung im Auswahlverfahren

Sie sind Bewerber in einem Auswahlverfahren des Ministeriums für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt (MI), in dessen Rahmen das MI Ihre persönlichen Daten verarbeitet. Das MI informiert Sie mit diesen Hinweisen darüber, welche personenbezogenen Daten erhoben werden, bei wem sie erhoben werden und wofür diese Daten verwendet werden. Zudem werden Sie über Ihre Rechte in Datenschutzfragen in Kenntnis gesetzt und darüber informiert, an wen Sie Anfragen und Beschwerden richten können.

1. Verantwortlicher, Datenschutzbeauftragter und Aufsichtsbehörde

a) Verantwortliche im Sinne von Art. 4 Nr. 7 DS-GVO ist die Staatssekretärin. Innerorganisatorisch verantwortlich für die Datenverarbeitung im Auswahlverfahren ist die Abteilung 2, Referat 25. Die entsprechenden Kontaktdaten für das MI lauten:

Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt
Halberstädter Straße 2/am "Platz des 17. Juni"
39112 Magdeburg
Tel.: (0391) 567 - 01
E-Mail: poststelle[at]mi.sachsen-anhalt.de

b) Den nach Art. 37 Abs. 1 Buchst. a) DS-GVO benannten Behördlichen Datenschutzbeauftragten des MI erreichen Sie wie folgt:

Dr. Joachim Wilkens
Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt
Halberstädter Straße 2/am "Platz des 17. Juni"
39112 Magdeburg
Tel.: (0391) 567 - 54 04
E-Mail: joachim.wilkens[at]mi.sachsen-anhalt.de

c) Zuständige Datenschutz-Aufsichtsbehörde im Sinne von Art. 4 Nr. 21 DS-GVO ist der

Landesbeauftragte für den Datenschutz
Leiterstraße 9
39104 Magdeburg
Tel.: (0391) 81803 – 0
(0800) 9153190 (Festnetz der DTAG)
E-Mail: poststelle[at]lfd.sachsen-anhalt.de

2. Zweck und Rechtsgrundlage der Verarbeitung, Art der Daten

Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten dient der Durchführung eines Bewerberauswahlverfahrens, an welchem Sie als Bewerber teilnehmen, und der Vorbereitung der Einstellung oder Versetzung. Rechtsgrundlage ist § 84 des Landesbeamtengesetzes Sachsen-Anhalt und die DS-GVO.

Bei der Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen sowie nach Erteilung einer Einwilligung,
z. B. zur Einsichtnahme in die Personalakte, werden die folgenden für das Auswahlverfahren erforderlichen Daten gem. Art. 6 Abs. 1 Buchst. a) und c) DS-GVO verarbeitet.

  • Personendaten (z. B. Name, Vorname, Anschrift, Geburtsdatum)
  • Kommunikationsdaten (z.B. Telefonnummer, Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse)
  • Behinderung/Gleichstellung
  • Daten zur Ausbildung und Weiterbildung
  • Daten zum bisherigen beruflichen Werdegang
  • Ausbildungs-, Arbeitszeugnisse und Beurteilungen
  • Angaben zu sonstigen Qualifikationen
  • Datum der Bewerbung.

Bei einer Bewerbung per E-Mail werden alle mitgesandten Unterlagen gespeichert. Daten gemäß Art. 9 Abs. 1 DS-GVO (u.a. Gesundheitsdaten) werden im Rahmen des Art. 9 Abs. 2 Buchst. b) DS-GVO ggf. i. V. m. § 164 SGB IX verarbeitet.

3. Empfänger von Daten

Ihre Daten werden durch das MI zum Zweck des Auswahlverfahrens verarbeitet. Eine Übermittlung an Dritte erfolgt, wenn Personal- und Ausbildungsakten bei der jeweils personalaktenführenden Dienststelle abgefordert werden.

Soweit erforderlich werden Ihre Daten (Name, Vorname, Geburtsdatum, Kommunikationsdaten sowie ggf. Informationen über eine Schwerbehinderung) im Zusammenhang mit der Prüfung Ihrer Polizeidiensttauglichkeit an das Polizeiärztliche Zentrum Magdeburg weitergegeben.

Innerhalb des MI werden Ihre Daten soweit erforderlich, an die zuständigen Bearbeiter, die Auswahlkommission, den Polizeihauptpersonalrat, ggf. die Schwerbehindertenvertretung und die Hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte weitergegeben.

Im Falle Ihrer Einstellung werden Ihre Daten an die zuständige Einstellungsbehörde und dort an die zuständigen Bearbeiter, den Personalrat und ggf. die Schwerbehindertenvertretung weitergegeben.

4. Dauer der Datenspeicherung

Nach Abschluss des konkreten Auswahlverfahrens werden die Daten gelöscht. Dies gilt nicht, sofern und soweit gesetzliche Bestimmungen einer Löschung entgegenstehen, die weitere Speicherung zum Zweck der Beweisführung erforderlich ist oder Sie einer längeren Speicherung ausdrücklich zugestimmt haben.

5. Rechte als betroffene Person

Ihnen steht das Recht auf Berichtigung unrichtiger und Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten aus Art. 16 DS-GVO zu. Zudem haben Sie nach Art. 15 DS-GVO das Recht auf Auskunft über die Sie betreffenden personenbezogenen Daten, auf Auskunft über die Herkunft, die Empfänger oder Kategorien von Empfängern der personenbezogenen Daten sowie auf Löschung (Art. 17 DS-GVO) oder Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DS-GVO) Ihrer Daten. Sie können nach Art. 21 DS-GVO der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten für das Bewerbungsverfahren widersprechen. Erfolgt die Verarbeitung auf Grund Ihrer Einwilligung, besteht nach Art. 7 Abs. 3 DS-GVO das Recht, die Einwilligung jederzeit zu widerrufen.

Wenn Sie der Auffassung sind, dass eine Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen die DS-GVO verstößt, steht Ihnen nach Art. 77 DS-GVO das Recht der Beschwerde beim Landesbeauftragten für den Datenschutz zu (Kontaktdaten s. o. unter Nr. 1 c)). Sie können in diesem Fall nach Art. 38 Abs. 4 DS-GVO auch den Behördlichen Datenschutzbeauftragten zu Rate ziehen (Kontaktdaten s. o. unter Nr. 1 b)).

6. Allgemeiner Hinweis

Die Nichtbereitstellung Ihrer personenbezogenen Daten durch Nutzung des Rechtes auf Widerspruch, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung Ihrer Daten, durch Nichteinwilligung in die Verarbeitung Ihrer Daten oder durch Widerruf einer erteilten Einwilligung führt zum Ausschluss aus dem Auswahlverfahren.