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Rettungswesen

Rettungsdienst

Der Rettungsdienst hat als öffentliche Aufgabe rund um die Uhr bei medizinischen Notfällen aller Art – Verletzungen, Vergiftungen und Erkrankungen – im Rahmen der Daseinsvorsorge und der Gefahrenabwehr eine flächendeckende und bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit Leistungen der Notfallrettung und des qualifizierten Krankentransports dauerhaft sicherzustellen. Die Sicherstellung erfolgt durch den bodengebundenen Rettungsdienst in Zusammenarbeit mit der Luftrettung.

Bodengebundener Rettungsdienst

Zum bodengebundenen Rettungsdienst gehört das medizinische Personal mit Rettungswagen, Notarztwagen, Notarzteinsatzfahrzeug sowie Krankentransportwagen. Träger des bodengebundenen Rettungsdienstes sind die Landkreise und die kreisfreien Städte. 

Luftrettung

Die Luftrettung arbeitet Hand in Hand mit dem bodengebundenen Rettungsdienst. Gemeinsamer Zweck ist es, Menschen in lebensbedrohlichem Zustand schnell einer ärztlichen Behandlung zuzuführen.
Die Luftrettung gliedert sich in die Primär-Luftrettung, die die Notfallversorgung am Unglücksort umfasst, und die Sekundär-Luftrettung, die für die Beförderung von  intensivpflegebedürftigen Patienten zwischen Krankenhäusern sorgt.

Rettungshubschrauber Christoph 36

Seit 2012 wird die Station in der Landeshauptstadt Magdeburg am Städtischen Klinikum Magdeburg gGmbH von der DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG betrieben. Die Luftrettung wird mit einem Hubschrauber des Typs EC 135 („Christoph 36“) sichergestellt.

„Christoph 36“ bringt den Notarzt / die Notärztin und den Rettungsassistenten / die Rettungsassistentin auf schnellstem Weg an den Notfallort und transportiert erforderlichenfalls Notfallpatienten / Notfallpatientinnen umgehend in ein geeignetes Krankenhaus. Er ist täglich von Sonnenaufgang, jedoch nicht vor 7.00 Uhr bis Sonnenuntergang einsatzbereit.

Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern kann „Christoph 36“ in maximal 15 Minuten erreichen. Sein Einsatzgebiet umfasst vor allem die Landkreise Altmarkkreis Salzwedel, Börde, Harz, Jerichower Land, Salzlandkreis, Stendal und die Kreisfreien Städte Dessau-Roßlau und Magdeburg. Der Hubschrauber wird vor allem zu internistischen und chirurgischen Notfällen angefordert. 

Intensivtransporthubschrauber Christoph Sachsen-Anhalt und Christoph Halle

Ebenfalls seit 2012 wird die Station am Flughafen Halle - Oppin von der DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG betrieben. Die Luftrettung wird mit einem Hubschrauber des Typs EC 145 („Christoph Sachsen-Anhalt“) und einem Hubschrauber des Typs BK 117 („Christoph Halle“) sichergestellt.

„Christoph Sachsen-Anhalt“ ist der einzige Intensivhubschrauber in Sachsen-Anhalt, der 24 Stunden täglich einsatzbereit ist. Darüber hinaus ist an der Station ein weiterer Hubschrauber stationiert. „Christoph Halle“ ist täglich von Sonnenaufgang, jedoch nicht vor 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit.

Die Hallenser Hubschrauber führen in ganz Sachsen-Anhalt lebenswichtige Intensivtransporte von Patienten zwischen Kliniken durch.

Dazu kommen unter anderem Inkubatortransporte, bei denen Frühgeborene bzw. Babys mit schweren gesundheitlichen Problemen in einem speziellen Brutkasten transportiert werden. Die Koordinierungsstelle für das Land Sachsen-Anhalt alarmiert die Hubschrauber für Intensivtransporte.

Außerdem können „Christoph Sachsen-Anhalt“ und „Christoph Halle“ tagsüber auch als nächstgelegener Hubschrauber zu Notfalleinsätzen alarmiert werden, um schnellstmöglich einen Notarzt zum Patienten zu bringen. Die Luftretter leisten im Jahr rund 2.000 Einsätze.

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Das Sturmtief #Ignatz hat auch in @sachsenanhalt für zahlreiche Einsätze von Feuerwehren und Polizei gesorgt. Innenministerin Dr. Tamara Zieschang würdigt die Einsatzkräfte und Helfer.

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RT @Polizei_MD: Am FREITAG steht das #LKA #Pr äventionsmobil in #Calbe (Saale)

 

Hier werden von den Experten vom LKA und unseren #RBB Fragen…

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RT @Polizei_DeRo: Bei den aktuellen Wetterverhältnissen, mit Nässe, Laub, Windböen und blendender Sonne, gilt es auf Straßen und Wegen, bes…

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"Der Schutz jüdischen Lebens und jüdischer Einrichtungen in Sachsen-Anhalt und in der Bundesrepublik Deutschland ist für mich nicht verhandelbar.“ 3/3

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"Hier stehen wir als Polizei in einer besonderen Verantwortung. Es gilt, wachsam zu sein und den Anfängen zu wehren. Dazu gehört auch, Fälle von Extremismus, Antisemitismus oder Rassismus konsequent und mit allen Mitteln aufzudecken und zu verfolgen." 2/3

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Innenministerin Dr. Tamara Zieschang beim "Forum gegen #Antisemitismus . Wissen schafft Verständnis" der #Polizei @sachsenanhalt in #Magdeburg :

 

„Für Antisemitismus ist in der Gesellschaft und in der Polizei kein Platz. Es gibt keine Toleranz für Antisemitismus." 1/3 https://t.co/jRogS5je5x

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Forum gg. Antisemitismus d. Polizei @sachsenanhalt in #MD . Rund 200 Teilnehmer, u.a. Wissenschaftler, Vertreter der jüd. Gemeinden, d. Opferschutzverbände sowie d. Polizeihochschulen d. Länder. Forum wird live f. Beamte d. Polizei LSA übertragen, u. a. im Hörsaal @FHPolizeiLSA https://t.co/buK60UVREa

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RT @Polizei_HAL: Heute hatten wir Besuch vom 3-jährigen Niklas, der im Rahmen einer Verlosung eines lokalen Radiosenders, seinen Wunsch erf…